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BURNF - RAUMDRUCK FEDERRÜCKLAUF MP/MODBUS/BACNET

Regelkomponente mit statischem Transmitter und separatem Federrücklaufantrieb für VVS-Regelgeräte zur Raumdruckregelung

Universale Baueinheit für VVS-Regelgeräte


  • Regler und statischer Differenzdrucktransmitter in einem Gehäuse
  • Separater Stellantrieb mit Federrücklauf für Sicherheitsstellung
  • Einsatz in raumlufttechnischen Anlagen, bei sauberer und verunreinigter Luft
  • Raumdruckregelung -10 – -50 Pa oder +10 – +50 Pa
  • Festwertregelung Δpmin oder variable Regelung Δpmin – Δpmax
  • Betriebsparameter Δpmin sowie Δpmax werkseitig parametriert und im Regler gespeichert
  • Aktivierung von Zwangssteuerungen durch externe Beschaltung
  • Änderung von Betriebsparametern über PC-Software sowie Smartphone- und Tablet-App (TROX FlowCheck App)
  • Servicezugang für PC-Konfigurationssoftware
  • Smartphone-Zugriff über NFC-Schnittstelle und Bluetooth
  • Sollwertvorgaben, Zwangssteuerungen und Parameteranpassung über analoge Schnittstelle oder Buskommunikation
  • Hohe Datentransparenz durch standardisierte Buskommunikation Modbus RTU, BACnet MS/TP oder MP-Bus

 

Allgemeine Informationen

Anwendung

  • Regelungstechnische Kompletteinheit für VVS-Regelgeräte zur Raumdruckregelung in raumlufttechnischen Anlagen (RLT) bei unkritischen (ausreichenden) Raumleckagen
  • Regelbereich Unterdruckbereich -10 – -50 Pa oder Überdruckbereich +10 – +50 Pa
  • Umschalten Sollwertvorgabe zwischen Über- und Unterdruck durch Modbus/BACnet-Netzwerkdatenpunkte
  • Statischer Differenzdrucktransmitter und Reglerelektronik in einem Gehäuse vereinigt
  • Separater Stellantrieb mit Federrücklauf
  • Sicherheitsstellung bei Ausfall der Versorgungsspannung oder Drahtbruch im Bestellschlüssel definierbar: NC = Klappe geschlossen, NO = Klappe in Offenstellung
  • Für den Einsatzbereich bei sauberer und verunreinigter Luft
  • Variable Raumdruckregelung durch Vorgabe von Sollwerten über Kommunikationsschnittstellen oder Analogsignal z. B. von der Gebäudeleittechnik
  • Raumdruckregelung mit Festwert durch parametrierten Betriebswert
  • Zwangssteuerungen für die Aktivierung von Δpmax, Δpmin, Absperrung, Regelungsstopp, Offenstellung über Modbus/BACnet-Register oder teilweise mit Schalter bzw. Relais möglich
  • Raumdruckistwert steht als Netzwerkdatenpunkt oder lineares Spannungssignal zur Verfügung
  • Klappenstellung steht als Netzwerkdatenpunkt zur Verfügung
  • Konfiguration des Reglers und der Kommunikationsparameter mit TROX FlowCheck App und PC-Tool


 


Regelkonzept

  • Raumdruckregelung für Überdruck- oder Unterdruckbetrieb
  • Nenndruck ΔpNenn:
    • Bei Überdruck: ΔpNenn =  + 75 Pa
    • Bei Unterdruck: ΔpNenn = - 75 Pa
  • Raumdruckschwankungen werden ausgeregelt, z. B. durch sich änderndem Volumenstrombedarf
  • Eine Totzone (Hysterese), innerhalb der die Stellklappe nicht bewegt wird, sorgt für stabile Regelung
  • Δpmin: gewählter Betriebswert minimaler Raumdruck bzw. Festwert

  • Δpmax: gewählter Betriebswert maximaler Raumdruck

  • Betriebsparameter werden per Bestellschlüssel festgelegt und werkseitig parametriert

  • Bezugspunkt des Ausgangssignals: ΔpNenn


Schnittstelle

Analoge Schnittstelle



  • Analogschnittstelle mit einstellbarem Signalspannungsbereich
  • Analogsignal für Drucksollwert
  • Analogsignal für Druckistwert


Digitale Kommunikationsschnittstelle (Bus)



  • Modbus RTU, RS-485
  • BACnet MS/TP, RS-485
  • MP-Bus
  • Datenpunkte siehe Buslisten


Hybridbetrieb



  • Mischbetrieb von analoger und digitaler Schnittstelle


Werkseinstellung



  • Sollwertvorgabe über Analogschnittstelle
  • Istwertausgabe über Analogschnittstelle und Modbus-Kommunikationsschnittstelle


Betriebsarten

Variabler Betrieb (V)



  • Sollwertvorgabe über Analogsignal, Modbus, BACnet oder MP-Bus: Arbeitsbereich entspricht Δpmin – Δpmax


Festwertbetrieb (F)



  • Kein Sollwertsignal erforderlich, Sollwert entspricht Δpmin


Betriebsparameter

  • Empfohlener Regelbereich, werkseitig einstellbar damit Einregulierungsverhalten im Ausgangssignal vollständig sichtbar wird:
    • Bei Überdruck: 
      • Δpmin = 10 Pa – 50 Pa
      • Δpmax = 15 Pa – 50 Pa
    • Bei Unterdruck:
      • Δpmin = -10 Pa – -50 Pa
      • Δpmax = -15 Pa – -50 Pa
  • Möglicher Einstellbereich, bauseitig einstellbar:
    • Bei Überdruck:
      • Δpmin = 0 Pa – 75 Pa
      • Δpmax = 15 Pa – 75 Pa
    • Bei Unterdruck:
      • Δpmin = 0 Pa – -75 Pa
      • Δpmax = -15 Pa – -75 Pa


Signalspannungsbereiche

  • 0 – 10 V DC
  • 2 – 10 V DC


Bauteile und Eigenschaften

  • Transmitter nach statischem Messprinzip
  • Separat überlastsicherer Antrieb
  • Steckbare Anschlussklemmen für Zuleitung und Ansteuerungen inklusive Abdeckung
  • Steckbuchse für den Antrieb
  • NFC- und Serviceschnittstelle
  • Handkurbel zum manuellen Aufziehen des Federrücklaufantriebs
  • Entriegelungstaste zur Handbetätigung
  • Kontrollleuchten zur Anzeige des Betriebszustands
  • Adressierungstaste zur Bestätigung der Adressierungsanforderung eines MP-Masters (nur im MP-Busbetrieb)
  • Reglergehäuse vorbereitet mit 4 Durchbrüchen für Verschraubungen, 2 Kabelverschraubungen M16 × 1,5 für Anschlussleitung im Lieferumfang
  • Reglergehäuse werkzeuglos zu öffnen


Ausführung

BURNF mit Antrieb LF24-VST für:



  • TVR, TVZ, TVA, TVRK bis NW 250


BURNF mit Antrieb NF24A-VST für:



  • TVJ, TZ-Silenzio, TA-Silenzio alle Abmessungen
  • TVR, TVZ, TVA, TVRK für NW 315 – 400
  • TVT bis Abmessung 1000 × 300 bzw. 800 × 400


Inbetriebnahme

  • Aufgrund der werkseitig eingestellten Raumdruckbetriebswerte ist stets darauf zu achten, dass der Einbau der Regelgeräte nur an den vorgesehenen Stellen erfolgt
  • Modbus/BACnet/MP-Bus-Schnittstelle: zusätzliche Inbetriebnahmeschritte erforderlich
  • Betriebsparameter einstellbar über TROX FlowCheck App


Ergänzende Produkte

  • TROX FlowCheck App für Android und iOS
  • NFC-Bluetooth Konverter ZIP-BT-NFC
  • Einstellgerät Typ ZTH-EU (eingeschränkt nutzbar)
  • Belimo PC-Tool-Software

Technische Information

Funktion, Ausschreibungstext, Bestellschlüssel

  • Funktion
  • AUSSCHREIBUNGSTEXT
  • BESTELLSCHLÜSSEL
Funktionsprinzip Universalregler zur Raumdruckregelung: TVR, TVJ, TVT, TZ-/TA-Silenzio, TVZ, TVA, TVRK BUPN_gc_01ai.png

① Differenzdrucktransmitter
② Stellantrieb
③ Differenzdruckregler
④ Sollwertsignal oder einprogrammierter Festwert
⑤ Differenzdrucksensor des VVS-Regelgerätes (ungenutzt, je nach Serie und Variante möglicherweise nicht zugänglich oder nicht vorhanden)
⑥ Anschluss Differenzdruck am Transmitter der Regelkomponente:

  • Plus-Anschlussseite für Raumdruckmessstelle verwenden
  • Minus-Anschlussseite für druckstabile Referenzmessstelle verwenden

Anwendungsbereich Raumdruckregler
Moderne industrielle Produktionsstätten mit Reinraumanforderungen oder Laborräume in Forschung und Entwicklung erfordern oftmals eine präzise Raumdruckregelung, zumal diese Räume häufig recht luftdicht ausgeführt sind.


Ziel ist hierbei, die vorgegebenen Lüftungsanforderungen im Hinblick auf die Einhaltung definierter Über- oder Unterdruckverhältnisse einzuhalten. Eine einfache Volumenstromregelung ist dafür nicht ausreichend. Benötigt wird ein Raumdruckregler mit permanenter Druckmessung und Druckbeeinflussung über die Anpassung der Drosselstellung an dem Regler.


 


Funktionsweise eines Raumdruckreglers


Ein statischer Differenzdrucktransmitter wandelt den Raumdruck in ein Spannungssignal um. Der Differenzdruckistwert steht als Spannungssignal zur Verfügung. Durch die werkseitige Justage entsprechen 10 V DC immer dem Nenndifferenzdruck (ΔpNenn). Der Differenzdrucksollwert ist konstant oder wird vom Sollwertgeber oder durch Schaltkontakte vorgegeben. Der Regler vergleicht den Differenzdrucksollwert mit dem aktuellen Istwert und steuert der Regelabweichung entsprechend den Stellantrieb. Differenzdruckparameter und Signalspannungsbereich sind in der Regelkomponente gespeichert. Kundenseitige Änderungen lassen sich mit der TROX FlowCheck App, einem Einstellgerät oder Notebook leicht durchführen. Bei Unterbrechung der Spannungsversorgung oder Drahtbruch fährt der Federrücklaufantrieb in die werkseitig per Bestellschlüssel festgelegte Sicherheitsstellung Offen (NO) oder Geschlossen (NC).

Varianten, Produktdetails

  • Varianten
  • PRODUKTDETAILS


Technische Daten

  • TECHNISCHE DATEN

Universalregler für VVS-Regelgeräte


Regler

Stellantrieb

Bestellschlüsseldetail

Artikelnummer

Typ

Artikelnummer

Typ

VVS-Regelgeräte

BURNFA00000073654VRU-M1R-M/B TRA00000076097LF24-VST TR
BURNFA00000073654VRU-M1R-M/B TRA00000073648NF24A-VST TR



TVR, TVZ, TVA, TVRK bis NW 250



TVR, TVJ, TVZ, TVA, TVRK für NW 315 – 400 
TZ-Silenzio, TA-Silenzio
TVT bis Abmessung 1000 × 300 bzw. 800 × 400


Universalregler, Typ VRU-M1R-M/B TR

Messprinzip/Einbaulage

statisches Messprinzip, lageunabhängig

Nenndruck

-75 Pa oder +75 Pa je nach gewähltem Betriebsbereich

Druckregelbereich

-10 Pa – -50 Pa bzw. +10 Pa – +50 Pa je nach gewähltem Betriebsbereich

Nennspannung

AC/DC 24 V
Nennspannung Frequenz50/60 Hz

Funktionsbereich

19,2 – 28,8 V AC oder 21,6 – 28,8 V DC

Leistungsbedarf (Betrieb/Ruhezustand)

1,5 W

Leistungsbedarf Dimensionierung

2 VA plus angeschlossenem VST-Antrieb

Leistungsverbrauch Dimensionierunghinweis

Imax 20 A @ 5 ms

Anschluss Antrieb

AC/DC Versorgung durch Regler, PP-Link VST-Antrieb 

Busanschluss

Modbus RTU*, BACnet MS/TP, MP-Bus

einstellbare Kommunikationsparameter Modbus RTU

Baudrate: 9600, 19200, 38400*, 76800, 115200;



Adresse: 1*,2,3 – 247;



Parity: 1-8-N-2*, 1-8-N-1, 1-8-E-1, 1-8-O-1;



Anzahl der Knoten: maximal 32 (ohne Repeater)



Abschlusswiderstand: 120 Ω; integriert, zuschaltbar

einstellbare Kommunikationsparameter BACnet MS/TP

Baudrate: 9600, 19200, 38400*, 76800, 115200;



Adresse: 1*,2,3 – 127;



Anzahl der Knoten: maximal 32 (ohne Repeater)



Abschlusswiderstand: 120 Ω; integriert, zuschaltbar

Adressierung

Bauseits erforderlich: durch Smartphone-App

Eingang Sollwertsignal (analog optional)

0 – 10 V DC, 2 – 10 V DC
Eingangswiderstand 100 kΩ

Ausgang Istwertsignal

0 – 10 V, 2 – 10 V, maximal 0,5 mA

Schutzklasse IEC/ENIII (Schutzkleinspannung)
SchutzartIP 42

EMV

CE gemäß 2014/30/EU

Gewicht

0,3 kg

* Werkseinstellung

 


Stellantrieb mit Federrücklauf LF24A-VST TR

Versorgungsspannungvom Regler
Leistungsbedarf (Betrieb)

2,5 W

Leistungsbedarf Dimensionierung

5 VA

Eigenverbrauch (Ruhezustand)

1 W

Drehmoment

4 Nm

Laufzeit für 90°

120 s/90°

Laufzeit Notstellfunktion

< 20 s/90°

Eingang Sollwertsignalvom Regler
SchutzklasseIII (Schutzkleinspannung)
Schutzart

IP 54

EMVEMV nach 2014/30/EU
Gewicht

1,8 kg

Handverstellung

durch Handkurbel; Verriegelung durch gegenläufige Drehung

Stellantrieb mit Federrücklauf NF24A-VST TR

Versorgungsspannungvom Regler
Leistungsbedarf (Betrieb)

5 W

Leistungsbedarf Dimensionierung

8 VA

Eigenverbrauch (Ruhezustand)

2,5 W

Drehmoment

10 Nm

Laufzeit für 90°

120 s/90°

Laufzeit Notstellfunktion

< 20 s/90°

Eingang Sollwertsignalvom Regler
SchutzklasseIII (Schutzkleinspannung)
Schutzart

IP 54

EMV

EMV nach 2014/30/EU
Gewicht

2,3 kg

Handverstellungdurch Handkurbel und Verriegelungsschalter


Inbetriebnahme

 


  • Aufgrund der werkseitig eingestellten Betriebswerte ist stets darauf zu achten, dass der Einbau der Regelgeräte nur an den vorgesehenen Stellen erfolgt
  • Regelgerät einbauen
  • Druckentnahmestelle für Raumdruck einrichten (Zu- und Abluftbetrieb)
    • Plus-Anschlussseite des Reglers für den zu regelnden Raum verwenden
    • Minus-Anschlussseite des Reglers für druckstabile Referenzmessstelle verwenden
  • Raumdruckregelbereiche gemäß technischer Daten beachten
  • Elektrische Verdrahtung herstellen
  • Anschließend ist der Regler betriebsbereit
  • Klemmenabdeckung der Regelkomponente nur kurzzeitig während der Verdrahtung abnehmen

 


Für Busbetrieb sind je nach geforderter Integration der Regelkomponente in das lokale Netzwerk weitere Inbetriebnahmeschritte erforderlich:


 


Für Betrieb mit Modubus-Schnittstelle


  • Sollwertvorgabe mit Servicetool auf Bus umstellen
  • Busprotokoll ist werkseitig bereits aus Modbus RTU eingestellt; keine Anpassung erforderlich
  • Modbus-Teilnehmeradresse und Kommunikationseinstellungen anpassen​​

 


Für Betrieb mit BACnet-Schnittstelle


  • Sollwertvorgabe mit Servicetool auf Bus umstellen
  • Busprotokoll mit Servicetool auf Bus umstellen
  • BACnet-Teilnehmeradresse und Kommunikationseinstellungen anpassen

 


Für Betrieb mit MP-BUS-Schnittstelle


  • Sollwertvorgabe mit Servicetool auf Bus umstellen
  • Busprotokoll mit Servicetool auf MP-Bus umstellen
  • Bei Betrieb mit MP-Bus-Schnittstelle in Bestandsanlagen als Ersatz für VRP-M-Regler:
  • Aktivierung des VRP-M-Kompativilitätsmodus erforderlich

,

Funktionsumfang Servicetools

Funktion/Parametrierung

Smartphone-App

PC-Tool ¹

ZTH-EU

Einstellung Δpmin, Δpmax

R, W ²

R, WR, W

Einstellung Signalspannungsbeich für 
Analogschnittstelle 0 – 10 V, 2 – 10 V DC

R, W ²

R, W
Festlegung Sollwertvorgabe über Analog oder Bus (Modbus, BACnet, MP-Bus)

R, W ²

R, W
Einstellung Modbus, BACnet (Adresse, Kommunikationseinstellungen)

R, W ²

R, W
Einstellungen MP-Bus (Adresse)

R, W ²

R, W
Zwangssteuerungen ausführen (Testfunktion)

R, W ³

Trendanzeige

R, W ³

ja

R, W = Funktion ist les- und schreibbar


- = Funktion ist für das Servicetool nicht vorhanden


 


¹ Erfordert Schnittstellenwandler, z. B. Einstellgeräte ZTH-EU


² Funktion/Parametrierung ist ohne Anschluss des Reglers an Versorgungspannung möglich


³ Funktion/Parametrierung nur in Verbindung mit ZIP-BT-NFC und angeschlossenener Spannungsversorgung am Regler möglich


 


Für die einwandfreie Nutzung der Servicetools sollten diese immer auf dem aktuellen Softwarestand gehalten werden.
Informationen zu aktuellen Versionen/Updates für PC-Tool-Software und Einstellgerät ZTH-EU auf der Belimo-Homepage www.belimo.com.
Mindestversionen für ZTH-EU Firmware: V 2.09.0004

,

 

,

Kommunikationsschnittstelle Modbus RTU

NummerRegister-AdresseBeschreibungReichweite AufzählungEinheitSkalierungZugriff
1

0

Sollwert zwischen 


qvmin/Δpmin (Reg. Adr. 105) und


qvmax/Δpmax (Reg. Adr. 106).

(*1) (*2) (*3) (*4)

0 – 10.000


Werkseinstellung: 0

%

0.01[R / W]
21

Zwangssteuerung


 


Überschreibt den Sollwert mit einer Zwangssteuerung.

0: keine


1: AUF


2: ZU


3: qvmin/Δpmin


5: qvmax/Δpmax


Werkseinstellung: keine

[R / W]
32

Befehlsauslösung 


 


Auslösen von Funktionen für den Service und für Testzwecke. Befehl endet automatisch mit 0.


 

0: keine


1: Adaptieren


3: Synchronisation


Werkseinstellung: keine 

[R / W]
43

Antriebstyp


 


(*5)

0: Antrieb nicht angeschlossen/nicht bekannt


1: Stellantrieb Luft/Wasser mit/ohne Sicherheitsfunktion


2: Volumenstromregler VAV/EPIV


3: Brandschutzklappe


4: Energy Valve


5: 6way EPIV

[R]
54

Aktuelle Klappenposition gem. mechanischer Grenzen.


 


(*5)

0 – 10.000

%

0.01[R]
65

Klappenwinkel gem. Winkelbereich.


 


(*5)

0 – 9.600

°

0.01[R]
76

Relativer Volumenstrom bezogen auf qvnom (Reg. Adr. 110).


 


(*6)

0 – 15.000

%

0.01[R]
87

Absoluter Volumenstrom


 


(*6)

0 – qvnom

m³/h


 

1[R]
98

Sensorwert (Spannung, Widerstand, Schalter)


Wert abhängig von der Einstellung des Sensortyps (Reg. Adr. 107).

0 – 65.535


 

mV,


Ω,


0/1

0.1[R]
109

[–]
1110

Absoluter Volumenstrom in gewählter Volumenstromeinheit gem. (Reg. Adr. 117).


 


(Lowword) < 16 von 32 bit.


 


(*6)

0 – 500.000.000

UnitSel

0.001[R]
1211

Absoluter Volumenstrom in gewählter Volumenstromeinheit gem. (Reg. Adr. 117).


 


(Highword) > 16 von 32 bit.


 


(*6)

0 – 500.000.000

UnitSel

0.001[R]
1312

Analoger Sollwert 


 


Zeigt den Sollwert in % bei analoger Ansteuerung an. Ist aktiv, wenn Reg. Adr. 118 = 0 (analog).

0 – 10.000

%

0.01[R]
51

Relativer Differenzdruck 


 


Nach Anwendungsfall. gem. (Reg. Adr. 128.).

0 – 20.000

%

0.01[R]
52

Absoluter Differenzdruck

-1.000 – 15.000

[Pa]

0.1[R]
53

[–]
54

Absoluter Differenzdruck in gewählter Einheit (Reg. Adr. 145)


(Lowword) < 16 von 32 bit.

-10.000.000 – 100.000.000

UnitSel

0.001[R]
55

Absoluter Differenzdruck in ausgewählter Einheit gem. (Reg. Adr. 145) 


 


(Highword) > 16 von 32 bit.

-10.000.000 – 100.000.000 

UnitSel

0.001[R]
10099

Bus Abschlusswiderstand 


 


Gibt Auskunft, ob der Abschlusswiderstand (120 Ω) aktiv oder deaktiv ist.


Kann nur über Servicetools eingestellt werden.

0: nicht aktiv


1: aktiv


Werkseinstellung: nicht aktiv

[R]
101100

Seriennummer Teil 1


Beispiel: 00839-31324-064-008.


1st part: 00839


2st part: 31324


3st part: 008

[R]
102101

Seriennummer Teil 2

[R]
103102

Seriennummer Teil 3

[R]
104103

Firmware Version


Beispiel: 101, Version 01.01.

[R]
105104

Fehlfunktionen und Service Information –


automatischer Reset, wenn Status behoben.

Bit 0: –


Bit 1: mechanischer Stellweg überschritten


Bit 2: Antrieb kann nicht bewegt werden (z. B. mech. Überlast)


Bit 3: –


Bit 4: Fehler des dP-Fühlers


Bit 5: Rückluftstrom erkannt


Bit 6: Volumenstrom nicht erreicht


Bit 7: Durchfluss in Geschlossen-Stellung


Bit 8: interne Aktivität (z. B. Testlauf, Adaption)


Bit 9: Getriebeausrastung aktiv


Bit 10: Busüberwachung ausgelöst


Bit 11: Antrieb passt nicht zur Anwendung


Bit 12: Drucksensor falsch angeschlossen


Bit 13: Drucksensor nicht erreicht


Bit 14: Fehler dP Sensor außerhalb des Messbereichs

[R]
106105

Einstellung Arbeitsbereich qvmin/Δpmin 


 


Bedingungen: qvmin/Δpmin < qvmax/Δpmax.


Vmax im Bereich 0 – 100 % von qvnom/ΔpNenn

0 – qvmax/Δpmax


 

%

0.01[R / W*]
107106

Einstellung Arbeitsbereich qvmax/Δpmax 


 


Bedingungen: qvmax/Δpmax > qvmin/Δpmin


Vmax im Bereich 20 – 100 % von qvnom/ΔpNenn

2.000  10.000  


 

%

0.01[R / W*]
108107

Art des Sensors 


 


Wenn Reg. Adr. 118 = 0 (Analog), dann Reg. Adr. 107 = 1 (Aktiv) für mV.

0: kein


1: aktiv


2: passiv


3: –


4: Schalter


 


Werkseinstellung: kein

[R / W*]
109108

Busausfallüberwachung 


 


Bei Busausfall fährt der Antrieb in eine hier vorgegebene Position. 


Die Position ist mech. begrenzt, qvmin/Δpmin und qvmax/Δpmax haben keinen Einfluss.


Auslösung, wenn in vorgegebener Zeit Reg. Adr. 109 keine Änderung in Reg. Adr. 1 oder Reg. Adr. 2 stattfindet.


Anzeige der Auslösung in Reg. Adr. 104.


Im Hybrid-Modus ist die Busausfallaktivierung deaktiviert. 


 


 


Busausfallzeit: gem. Reg. Adr. 109

0 – 10.000


Werkseinstellung: 0

%

0.01[R / W*]
110109

Zeit bis zur Auslösung der Busausfallüberwachung


 


Wenn Reg. 108 ≠ 0, dann ist automatisch zunächst Reg. 108 = 120 s. 

0 – 3.600 


0: deaktiv


Werkseinstellung: deaktiv


 

s

1[R / W*]
113112

Nennvolumenstrom in gewählter Volumenstromeinheit gem. (Reg. Adr. 117)


 


(Lowword) < 16 von 32 bit.

0 – 60.000.000

UnitSel

0.001[R]
114113

Nennvolumenstrom in gewählter Volumenstromeinheit gem. (Reg. Adr. 117)


 


(Highword) > 16 von 32 bit.

0 – 60.000.000

UnitSel

0.001[R]
115114

[–]
116115

[–]
117116

(nur für Volumenstromregelung relevant)

Steuerungsmodus 

0: Positionsregelung (Open Loop)


1: Volumenstromregelung


Werkseinstellung: Volumenstromregelung 

[R]
118117

Auswahl der Einheit –


 


Auswahl der Einheit für Reg. Adr. 11 und 12.

0: –


1: m³/h


2: l/s


3: –


4: –


5: –


6: cfm

[R / W*]
119118

Sollwertvorgabe


 


Wenn Reg. Adr. 118 = 0 (analog), dann Reg. Adr. 12 = aktiv.


Wenn Reg. Adr. 118 = 1 (Bus), dann Reg. Adr. 1 = aktiv.


 

0: analog (0 – 10 V, 2 – 10 V)


1: Bus (Modbus, BACnet, MP-Bus)


Werkseinstellung: analog 

[R / W*]
120

Druck-Betriebsart 


 


Nur für VRU-M1R-M/B TR.

0: negativer Druck


1: positiver Druck


 

[R / W*]
121

 


[–]
122

[–]
123

[–]
124

Raumdruckkaskadenfreigabe 


 


Nur verfügbar wenn, Reg. Adr. 124 = 0 (Volumenstromregelung) oder 2 (Raumdruckregelung).


 


 

0: deaktiv


1: aktiv


2: schnell aktiv (nur bei VRU-M1R-M/B TR)

[R]
125

Anwendungen


 


 

0: Volumenstromregelung


1: Druckregelung


2: Raumdruckregelung


3: Durchflussmessung

[R]
126

Anlagenhöhe 

0 – 3.000


Werkseinstellung: 0

m

1[R / W*]
127

Nenndifferenzdruck in der gewählten Einheit gem. (Reg. Adr. 145)


 


Mehr Infor. in (Reg. Adr. 128).

D3: 0 – 50000


M1: 0 – 60000


M1R: 0 – 60000

UnitSel

[R]
128

[–]
129

Nenndifferenzdruck in Pa 


 


Wenn Reg. Adr. 124 = 0 (Volumenstromregelung), dann Adr. Reg. 110 als qvnom.


Wenn Reg. Adr. 124 = 1 (Druckregelung) oder 2 (Raumdruckregelung), dann ist das Maximum durch den Diff. Druck gegeben.

D3: 0 – 500


M1: 0 – 600


M1R: 0 – 750

Pa

0,1[R]
146

Auswahl der Druckeinheit 


 


Die ausgewählte Einheit wird in (Reg. Adr. 126) angezeigt.

0: Pascal


1: –


2: Wassersäule


Werkseinstellung: Pascal 

[R / W*]

[R] = Register nur lesbar
[R/W] = Register les- und schreibbar
[R/W*] = Register lesbar und eingeschränkt schreibbar; alle beschreibbaren Register ab 100 sind persistent (im EEPROM gespeichert) und dürfen nicht regelmäßig bzw. zyklisch beschrieben werden.



(*1) Wenn Reg. Adr. 118 = 1 (Bus), dann Reg. Adr. 0 = aktiv


(*2) Wenn Reg. Adr. 124 = 0 (Volumenstromregelung), dann Reg. Adr. 0 = Volumenstrom


(*3) Wenn Reg. Adr. 124 = 0 (Volumenstromregelung) und Reg. Adr. 116 = 0 (Positionskontrolle), dann Reg. Adr. = Klappenposition


(*4) Wenn Reg. Adr. 124 = 1 (Differenzdruckregelung) oder 2 (Raumdruckregelung), dann Reg. Adr. = Druck


(*5) Wenn Reg. Adr. 124 = 2 (Raumdruckregelung) oder 3 (Volumenstrommessung), dann Reg. Adr. = deaktiv 65.535


(*6) Wenn Reg. Adr. 124 = 1 (Differenzdruckregelung) oder 2 (Raumdruckregelung), dann Reg. Adr. = deaktiv 65.535

 

BACnet MS/TP – Protocol Implementation Conformance Statement – PICS (General information)

Date

11.06.2020

Vendor NameTrox SE
Vendor ID

329

Product NameVRU-D3-BAC, VRU-M1-BAC, VRU-M1R-BAC
Product Model NumberVRU – BAC
Applications Software Version

01.02.0001

Firmware Revision

10.02.0000

BACnet Protocol Revision

12

Product DescriptionController for VAV/CAV and pressure applications
BACnet Standard Device ProfileBACnet Application Specific Controller (B-ASC)
BACnet Interoperability Building Blocks supported

Data Sharing – ReadProperty-B (DS-RP-B)
Data Sharing – ReadPropertyMultiple-B (DS-RPM-B)
Data Sharing – WriteProperty-B (DS-WP-B)
Data Sharing – WritePropertyMultiple-B (DS-WPM-B)
Data Sharing – COV-B (DS-COV-B)
Device Management – DynamicDeviceBinding-B (DM-DDB-B)
Device Management – DynamicObjectBinding-B (DM-DOB-B)
Device Management – DeviceCommunicationControl-B (DM-DCC-B)

Segmentation CapabilityNo
Data Link Layer OptionsMS/TP master, baud rates: 9600, 19200, 38400, 76800, 115200
Device Address BindingNo static device binding supported
Networking OptionsNone
Character Sets SupportedISO 10646 (UTF-8)
Gateway OptionsNone
Network Security OptionsNon-secure Device


 

Kommunikationsschnittstelle BACnet MS/TP – Object processing

Object type

Optional properties

Writeable properties

Analog Input [AI]

Description
COV Increment

COV Increment

Analog Output [AO]

Description
COV Increment

Present Value
COV Increment
Relinquish Default

Analog Value [AV]

Description



COV Increment

Present Value



COV Increment

Binary Input [BI]

Description
Active Text
Inactive Text

Device

Description
Location
Active COV Subscriptions
Max Master
Max Info Frames
Profile Name

Object Identifier
Object Name
Location
Description
APDU Timeout (1000 – 60000)
Number Of APDU Retries (0 – 10)
Max Master (1 – 127)
Max Info Frames (1 – 255)

Multi-state Input [MI]

Description
State Text

Multi-state Output [MO]

Description
State Text

Present Value
Relinquish Default

Multi-state Value [MV]

Description
State Text

Present Value (if marked)

Bearbeitung von Services


  • Das Gerät unterstützt nicht die Services „Objekt erstellen“ und „Objekt löschen“.
  • Die angegebene maximale Länge der beschreibbaren Zeichenketten basiert auf Einzelbyte-Zeichen.

  1. Objektname 32 Zeichen
  2. Standort 64 Zeichen
  3. Beschreibung 64 Zeichen

  • Das Gerät unterstützt die DeviceCommunicationControl-Services, kein Passwort erforderlich.
  • Maximal 6 aktive COV-Abonnements mit einer Laufzeit von 1 – 28800 s (maximal 8 h) werden unterstützt.

 

Kommunikationsschnittstelle BACnet MS/TP – BACnet-Objekte

Objekt NameObjekt TypBeschreibungWerteCOV InkrementZugriff
Device

Device [Inst.Nr]

0 – 4.194.302


Werkseinstellung: 1

WR
RelPosAI[1]

Klappenposition in %


 


Status Flags: (*1), (*2)

0 – 100

0.01 – 100


Werkseinstellung: 1

RD
AbsPosAI[2]

Absolute Position in ° 


Winkelstellung entsprechend dem gesamten Rotationsbereich.


 


Status Flags: (*1), (*2)


 

0 – max. Winkel

0.01 – 90


Werkseinstellung: 1

RD
SpAnalogAI[6]

analoger Sollwert in %


zeigt den analogen Sollwert je nach ausgewählter Anw. Durchfluss, Druck, Klappenstellung gem. ApplicationSel MV[2] an. 
Wenn Sollwertvorgabe in SpSource MV[122] = 1 (Analog), dann SpAnalog AI[6] = aktiv.
Der analoge Sollwert wird durch Min AV[97] und Max AV[98] begrenzt.
 


 


Status Flags: (*1), (*3)


 

0 – 100

0.01 – 100


Werkseinstellung: 1

RD
RelDeltaP

AI[9]

Relativer Differenzdruck in % bezogen auf DeltaPnom_Pa AV[122]


 


 

0 – 150

0.01 – 150


Werkseinstellung: 1

RD
RelFlowAI[10]

Relativer Volumenstrom in % bezogen auf Vnom_m3h AV[112]


 


Status Flags: (*4)

0 – 150

0.01 – 150


Werkseinstellung: 1

RD
AbsFlow_m3h

AI[12]

Absoluter Volumenstrom in m³/h


 


Status Flags: (*4)

0 – 60.000


 

1 – 60.000


Werkseinstellung: 10

RD
DeltaP_UnitSel

AI[18]

Absoluter Differenzdruck in ausgewählter Einheit gem. UnitSelPressure MV[127]

-10.000 – 100.000

0.001 – 100.000


Werkseinstellung: 1

RD
AbsFlow_UnitSelAI[19]

Absoluter Volumenstrom in ausgewählter Einheit gem. UnitSelAirFlow MV[121]


 


Status Flags: (*4)


 

0 – 500.000

0.01 – 500.000


Werkseinstellung: 1

RD
Sens1AnalogAI[20]

Sensor 1 als Analogwert 
 


Wenn Sensor1Type MV[220] = 2 (aktiv), dann Anzeige = Analogwert in 0 – 10 V.


Wenn Sensor1Type MV[220] = 3 (passiv), dann Anzeige = Widerstandswert.


Wenn RmPCaskade MV[10] = 2 (freigegeben) oder 3 (schnell freigegeben), dann ist der Sensoreingang nicht verfügbar. 
 


Status Flags: (*5)


 

0 – 65535

0.01 – 1000


Werkseinstellung: 1

RD
DeltaP_Pa

AI[29]

Absoluter Differenzdruck in Pa

0 – 600

0.01 – 600


Werkseinstellung: 10

RD
SpRelAO[1]

Relativer Sollwert in % 


 


Der rel. Sollwert ist abhängig von der Anwendung (Durchfluss/Druck/Klappenposition).
Wenn SpSource MV[122] = 2 (Bus), dann SpRel AO[1] = aktiv.
Der analoge Sollwert wird durch Min AV[97] und Max AV[98] begrenzt.


 


Status Flags: (*1), (*2)

0 – 100


Werkseinstellung: 0

0.01 – 100


Werkseinstellung: 1

C
MinAV[97]

Minimaler Sollwert in % (qvmin/Pmin)


 


Bedingung:


qvmin/Δpmin < qvmax/Δpmax


qvmin/Δpmin im Bereich 0 – 100 & qvnom/Δpnom

0 – qvmax/Δpmax


 

0.01 – 100


Werkseinstellung: 1

WR
MaxAV[98]

Maximaler Sollwert in % (qvmax/Pmax)


 


Bedingung:


qvmax/Δpmax > qvmin/Δpmin


qvmax/Pmax im Bereich 20 – 100 % von qvnom/Pnom

qvmin/Δp – 100


 

0.01 – 100


Werkseinstellung: 1

WR
Vnom_m3h

AV[112]

Nennvolumenstrom in m³/h

0 – 50.000

0.01 – 50.000


Werkseinstellung: 1

RD
Vnom_UnitSel

AV[119]

Nennvolumenstrom in ausgewählter Einheit gem. UnitSel MV[121]


 

0 – 250.000

0.01 – 1.000:


Werkseinstellung: 1

RD
SystemAltitude

AV[120]

Anlagenhöhe in Meter über Meeresspiegel

0 – 3.000


 

1 – 3.000


Werkseinstellung: 10

WR
DeltaPnom_Pa

AV[122]

Nenndifferenzdruck in Pa 


 


Der Nenndifferenzdruck in abhängig vom ausgewählten Drucksensor (D3, M1, M1R).


Je nach gewählter Anwendung dient der Nenndifferenzdruck als dp@Vnom oder als max. Druckbegrenzung


Wenn ApplicationSel MV[2] = 1 (Durchflussregelung), dann Anzeige = Nenndifferenzdruck


Wenn ApplicationSel MV[2] = 2 (Druckregelung) oder 3 (Raumdruckregelung), dann Anzeige = max. Druckbegrenzung


 

D3: 0 – 500


M1: 0 – 600


M1R: 0 – 75

1 – 600


Werkseinstellung: 1

RD
DeltaPnom_UnitSel

AV[129]

Nenndifferenzdruck in ausgewählter Einheit gem. UnitSelPressure MV[127]


 


Mehr Infos: Siehe AV[122].


 


 

0.01 – 1000


Werkseinstellung: 1

RD
BusWatchdogAV[130]

Zeit bis zur Auslösung der Busausfallüberwachung in s 



Wenn BusWatchdog AV[130] ≠ 0, dann Überwachung von SpRel AO[1] und Override MO[1] auf Änderung.
Wenn Änderungen bei SpRel AO[1] und Override MO[1], dann Rücksetzen der Busausfallüberwachung. 
Wenn SpSource MV[122] = 1 (Analog), dann berücksichtigt BusWatchdog AV[130] nur Override MO[1].  

0 – 3600 s


Werkseinstellung: 0 (Busausfallüberwachung deaktiviert)

0.01 – 1000


Werkseinstellung: 1

WR
Sens1SwitchBI[20]

Schalterzustand des Schalters am Sensoreingang 


 


Wenn SenType MV[220] = 5 (Schalter), dann ist Sens1Switch BI[20] = aktiv.


 


Status Flags: (*6)


 


 

0: Inactive


1: Active

RD
BusTerminationBI[99]

Abschlusswiderstand 


 


Zeigt an, ob der Abschlusswiderstand (120 Ω) über die Service Tools aktiviert wurde.


 

0: deaktiviert


1: aktiviert

RD
SummaryStatusBI[101]

Sammelstatus 



Fasst den Status der Objekte zusammen: 

"StatusSensor" MI[103] 
"StatusFlow" MI[104] 
"StatusActuator" MI[106] 
"StatusPressure" MI[109] 
"StatusDevice" MI[110]  

ungleich 1: OK


1: nicht OK

RD
RmPCasacade

MV [10]

Raumdruckkaskade 


 


Wenn RmPCascade MV[10] = 2 (aktiv) oder 3 (aktiv schnell), dann ist Sensor1 Eingang für die Raumkaskade (0 – 10 V).


Wenn ApplicationSel MV[2] = 1 (Volumenstromregelung) oder 3 (Raumdruckregelung), dann RmPCascade MV [10] = aktiv.


 


Status Flags: (*7)

1: deaktiv


2: aktiv


3: aktiv schnell (nur bei M1R) 

RD
InternalActivity

MI[100]

Interner Status 


 

1: keine


2: –


3: Adaption


4: Synchronisation

RD
StatusSensor

MI[103]

Status des Differenzdrucksensors 

Wenn Status Ende = automatisches Zurücksetzen

1: ok


2: dP Sensor nicht ok


3: dP Sensor außerhalb des Messbereichs


4: dP Sensor falsch verbunden

RD
StatusFlow

MI[104]

Status Volumenstrom 



Wenn Volumenstrom nicht innerhalb 600 s vorhanden, dann StatusFlow MI[104] = 3.

1: ok


2: –


3: kein Luftstrom erkannt

RD
StatusActuator

MI[106]

Status des Antriebs 


 


Status Flags: (*2)

1: ok


2: Antrieb kann nicht bewegt werden


3: Getriebeausrastung aktiv


4: mechanischer Stellweg überschritten


5: Antrieb passt nicht zur Anwendung


 

RD
StatusPressure

MI[109]

Status Differenzdruck 


 


Wenn Differenzdruck nicht innerhalb 180 s vorhanden, dann StatusPressure MI[109] = 3.

1: ok


2: –


3: Druck nicht erreicht

RD
StatusDevice

MI[110]

Status des Geräts bei Busüberwachung 



Entsprechend BusWatchdog AV[130].

1: ok


2: Busausfallüberwachung aktiviert

RD
Override

MO[1]

Zwangssteuerung 


 


Überschreibt den Sollwert mit einem Zwangsbefehl.


 


Status Flags: (*8)

1: Keine


2: AUF


3: ZU


4: qvmin/Δpmin


5: –


6: qvmax/Δpmax


Werkseinstellung: Keine (1)

C
ApplicationSel

MV[2]

Anzeige der Anwendung 


 


VRU-D3-M/B TR, VRU-M1-M/B TR


- Durchflussregelung
- Druckregelung
- Durchflussmessung


 


VRU-M1R-M/B TR
- Raumdruckregelung


 

1: Durchflussregelung


2: Druckregelung


3: Raumdruckregelung


4: Durchflussmessung

RD
ControlMode

MV[100]

(Nur für Volumenstromregelung relevant)

Steuermodus


Status Flags: (*9)

1: PosCtrl


2: FlowCtrl


Werkseinstellung: FlowCtrl

RD
OperationMode

MV[102]

Betriebsart 


 


Nur für VRU-M1R-BAC relevant.


 


Status Flags: (*10)

1: negativer Druck


2: positiver Druck

WR
Command

MV[120]

Testfunktionen auslösen


 


Status Flags: (*2)

1: keine


2: Adaption


3: –


4: Zurücksetzen


Werkseinstellung: keine 

WR
UnitSelAirFlow

MV[121]

Auswahl der Volumenstromeinheit 


 


Die ausgewählte Einheit wird in AI[19] und AV[104] angezeigt.

1: –


2: m³/h


3: l/s


4: –


5: –


6: –


7: cfm


 

WR
SpSource

MV[122]

Auswahl der Sollwertvorgabe 


 


Wenn SpSource MV[122] = 1 (analog), dann SpAnalog AI[6] = aktiv.


Wenn SpSource MV[122] = 2 (Bus), dann SpRel AO [1] = aktiv.

1: analog (0 – 10 V, 2 – 10 V)


2: Bus (Modbus, BACnet, MP-Bus)


Werkseinstellung: analog

WR
UnitSelPressure

MV[127]

Auswahl der Druckeinheit


 


Die ausgewählte Einheit wird in DeltaP_UnitSel AI[18] und DeltaPnom_UnitSel AV[129] angezeigt.

1: Pascal


3: Wassersäule


Werkseinstellung: Pascal 

WR
UnitSelTemp

MV[128]

Auswahl Temperatureinheit


Die gewählte Einheit steht in AI[20].

1: K


2: °C


3: °F


Werkseinstellung: °C (2)

W
Sens1Type

MV[220]

Festlegung des Sensortyps 


 


Wenn Sens1Type MV[220] = 2 (Active) oder 3 (Passive), dann Sens1Analog AI[20] aktiv.


Wenn Sens1Type MV [220] = 5 (Switch), dann Sens1Schalter BI[20] aktiv. 


 

1: keine


2: aktiver Sensor (im Hybridbetrieb)


3: passiver Sensor 


4: –


5: Schalter


Werkseinstellung: keine 

WR

RD = Register nur lesbar
WR = Register les- und schreibbar
C = Commendable with priority array


 


Status Flags: 


(*1) Wenn Getriebeausrastung gedrückt, dann Overridden = 1


(*2) Wenn ApplicationSel MV[2] = 3 (Raumdruckregelung) oder 4 (Durchflussmessung) ist, dann Out of Service = 1


(*3) Wenn SpSource MV[122] = 2 (Bus), dann Out of Service = 1


(*4) Wenn ApplicationSel MV[2] = 2 (Druckregelung) oder 3 (Raumdruckregelung) ist, dann Out of Service = 1


(*5) Wenn Sens1Type MV[220] = 1 (kein), dann Out of Service = 1


(*6) Wenn Sens1Type MV[220] ≠ 5, dann Out of Service = 1


(*7) Wenn ApplicationSel MV[2] = 2 (Druckregelung) oder 4 (Durchflussmessung) ist, dann Out of Service = 1


(*8) Wenn ApplicationSel MV[2] = 4 (Durchflussmessung) ist, dann Out of Service = 1


(*9) Wenn ApplicationSel MV[2] ≠ 1 (Volumenstromregelung) ist, dann Out of Service = 1


(*10) Wenn ApplicationSel MV[2] ≠ 3 (Raumdruckregelung), dann Out of Service = 1

 

Produktdetails

Analogschnittstelle 0 – 10 V DC bzw. 2 – 10 V DC


Im Auslieferungszustand hat die Sollwertvorgabe über die analoge Schnittstelle zu erfolgen. Sollte die Sollwertvorgabe über eine digitale Kommunikationsschnittstelle erfolgen, kann dies jederzeit über die TROX FlowCheck App auf Modbus, BACnet oder MP-Bus umgestellt werden. Die Analogschnittstelle kann für den Signalspannungsbereich 0 – 10 V DC oder 2 – 10 V DC durch die TROX FlowCheck App eingestellt werden. Die Zuordnung von Raumdrucksollwert bzw. -istwert zu Spannungssignal ist in den Kennliniendarstellungen abgebildet.


 


Sollwertvorgabe


Variabler Betrieb


  • In der variablen Betriebsart erfolgt die Sollwertvorgabe mit einem Analogsignal an der Klemme 3. Sollwertvorgaben über das jeweilige Bussystem werden abgewiesen
  • Gewählter Signalspannungsbereich 0 – 10 V bzw. 2 – 10 V DC wird dem eingestellten Druckbereich Δpmin – Δpmax zugeordnet
  • Druckbereich Δpmin – Δpmax werkseitig entsprechend Bestellschlüsselangaben voreingestellt
  • Nachträgliche Anpassung von Δpmin bzw. Δpmax über Einstellgerät, TROX FlowCheck App oder PC-Tool möglich

 


Festwertbetrieb


  • In der Betriebsart Festwertbetrieb ist kein Analogsignal an der Klemme 3 erforderlich
  • Es wird der durch Δpmin eingestellte Raumdruckfestwert geregelt
  • Druckwert Δpmin werkseitig entsprechend Bestellschlüsselangabe voreingestellt
  • Nachträgliche Anpassung von Δpmin über Einstellgerät, TROX FlowCheck App oder PC-Tool möglich


Istwert als Feedback für Überwachung oder Folgeregelung


  • An der Klemme 5 kann der vom Regler gemessene Istdruck als Spannungssignal abgegriffen werden
  • Gewählter Signalspannungsbereich 0 – 10 V DC bzw. 2 – 10 V DC wird auf den Druckbereich  0 – ΔpNenn Pa abgebildet
  • Bezugspunkt ΔpNenn = -75 Pa oder +75 Pa
  • Im Analogbetrieb besteht parallel die Möglichkeit, Betriebsdaten über die Modbusschnittstelle abzufragen (Hybridbetrieb)


Zwangssteuerung


Für besondere Betriebssituationen kann der Raumdruckregler in einen speziellen Betriebszustand (Zwangssteuerung) gebracht werden. Möglich sind: Regelung Δpmin, Regelung Δpmax, Regelklappe in Offenstellung (OFFEN), Regelklappe geschlossen (ZU) oder Regelungsstopp (z. B. für einen Türkontakt). 


 



    Zwangssteuerungen über Signaleingang Y oder Zwangssteuerungseingänge z1, z2
    Durch passende Beschaltung der Eingänge Y, z1, z2 können die Zwangssteuerungen entsprechend den Anschlussbildern über Beschaltung mit externen Schaltkontakten/Relais aktiviert werden (siehe Verdrahtungsbeispiele).


     


    Zwangssteuerungen über Führungssignal am Signaleingang Y 


     


    Bei Signalspannungsbereich 0 – 10 V DC 


    Pmin – Pmax: 0 – 10 V DC


    Keine Absperrung Klappe ZU über Signaleingang Y


     


    Bei Signalspannungsbereich 2 – 10 V DC 


    Klappe ZU: Y < 0,3 V DC


    Pmin: Y > 0,4 V DC


    Pmin – Pmax: 2 – 10 V DC

     

    Zwangssteuerungen im Analogbetrieb über Modbus- oder BACnet-Schnittstelle


    Ist im Analogbetrieb die Busschnittstelle zusätzlich angeschlossen, kann über Modbusregister 1 oder BACnet Object MO[1] ebenfalls eine Zwangssteuerung vorgegeben werden.


     


    Zwangssteuerung für Diagnosezwecke
    Aktivierung über TROX FlowCheck App.


     


    Priorisierung verschiedener Vorgabemöglichkeiten


    • Vorgaben für Zwangssteuerungen über Analog sind gegenüber Modbus/BACnet-Vorgaben priorisiert
    • Höchste Priorität: Vorgabe über eine analoge Zwangssteuerung
    • Mittlere Priorität: Vorgaben über den Servicestecker (Einstellgerät, PC-Software) zu Testzwecken
    • Niedrigste Priorität: Vorgabe über Modbus/BACnet/MP-BUS

     


    Analoger Hybridbetrieb


    • Bei analoger Sollwertvorgabe über Klemme 3 und analoger Rückmeldung über Klemme 5 ist trotzdem eine Rückmeldung über BACnet MS/TP oder Modbus RTU möglich
    • Werkseitig voreingestellt ist für die Busschnittstelle Modbus RTU; dies kann jedoch über TROX FlowCheck App oder PC-Tool umgestellt werden
    • Diverse Betriebsparameter gemäß Busschnittstellenliste über Modbus RTU oder BACnet MS/TP abrufbar
    • Zwangssteuerungen Δpmin, Δpmax, Regelklappe in Offenstellung (OFFEN), Regelklappe geschlossen (ZU) oder Regelungsstopp über Busschnittstelle möglich

     

    Digitale Kommunikationsschnittstelle


    Für eine Sollwertvorgabe über die Busschnittstelle ist eine bauseitige Umstellung mit der TROX FlowCheck App notwendig. Die Busschnittstelle kann auf Modbus, BACnet und MP-Bus eingestellt werden. Für den reibungslosen Datenaustausch im bauseitigen Busnetzwerk ist die Einstellung der Kommunikationsparameter und der Teilnehmeradresse für die Busschnittstelle erforderlich. Die Kommunikationsparameter der Bussysteme (Adresse, Baudrate ...) können mit der TROX FlowCheck App eingestellt werden. Die Schnittstelle bietet standardisierte Busregister/Objekt-Zugriffe auf die verfügbaren Datenpunkte.

    Sollwertvorgabe


    • In der Betriebsart Modbus RTU (Werkseinstellung) erfolgt die Sollwertvorgabe durch Vorgabe des Drucksollwerts [%] im Modbusregister 0
    • In der Betriebsart BACnet MS/TP erfolgt die Sollwertvorgabe durch Vorgabe des Drucksollwerts [%] im BACnet Object AI[1]
    • Der übergebene Prozentwert bezieht sich auf den durch Δpmin – Δpmax festgelegten Druckbereich
    • Druckbereiche Δpmin – Δpmax werkseitig entsprechend Bestellschlüsselangaben voreingestellt
    • Nachträgliche Anpassung von Δpmin bzw. Δpmax über Einstellgerät, TROX FlowCheck App, PC-Tool oder über Modbus/BACnet-Schnittstelle möglich

     


    Istwert als Feedback für Überwachung oder Folgeregelung


    • Sowohl im Modbus als auch im BACnet sind die Istwerte in Pa (Werkseinstellung) ablesbar 
    • Neben dem Druckwert können weitere Informationen über andere Modbusregister/BACnet-Objekte ausgelesen werden
    • Übersicht der Register/Objekte in den Kommunikationstabellen
    • Zu Diagnosezwecken kann im Busbetrieb der Druckistwert an der Klemme 5 abgegriffen werden
    • Der Druckbereich 0 – ΔpNenn entspricht dabei immer dem Signalspannungsbereich von (0)2 – 10 V DC
    • Bezugspunkt ΔpNenn = -75 Pa oder +75 Pa


    Zwangssteuerung


    Für besondere Betriebssituationen kann der Raumdruckregler in einen speziellen Betriebszustand (Zwangssteuerung) gebracht werden. Möglich sind: Regelung Δpmin, Regelung Δpmax, Regelklappe in Offenstellung (OFFEN), Regelklappe geschlossen (ZU) oder Regelungsstopp.



    Zwangssteuerung über den Bus


    Vorgaben erfolgen über das Modbusregister 1 bzw. über BACnet Object Type MO[1].



    Zwangssteuerung durch Busausfallüberwachung (Modbus)


    Bei Ausfall der Modbuskommunikation für einen festgelegten Zeitraum kann ein vordefinierter Betriebszustand Δpmin, Δpmax, OFFEN oder ZU aktiviert werden.


    • Die Festlegung der bei Busausfall zu aktivierenden Zwangssteuerung erfolgt über Modbusregister 108 oder 109
    • Die Festlegung, nach welcher Busausfallzeit die Zwangssteuerung aktiviert wird, erfolgt über Modbusregister 109 oder 110
    • Jegliche Modbuskommunikation setzt den Timeout der Busausfallüberwachung zurück


    Zwangssteuerung durch Busausfallüberwachung (BACnet)


    Bei Ausfall der BACnet-Kommunikation für einen festgelegten Zeitraum kann ein vordefinierter Betriebszustand aktiviert werden.


    • Die Festlegung des bei Busausfall zu aktivierenden Sollwerts erfolgt über den Reliquish_Default von SpRel (Object AO1)
    • Busausfallzeit wird definiert über BusWatchdog (Objekttyp AV [130])
    • Kommunikation auf die Datenpunkte SpRel (Object AO[1]) und Override (Object MO[1]) setzt den Timeout der Busausfallüberwachung zurück


    Zwangssteuerungen für Diagnosezwecke


    Aktivierung über Bussyteme, extern/bauseitige Schaltkontakte (Brücken), und TROX FlowCheck App.



    Priorisierung verschiedener Vorgabemöglichkeiten


    Vorgaben für Zwangssteuerungen über Schaltkontakte sind gegenüber Modbus/BACnet-Vorgaben priorisiert.


    • Höchste Priorität: Vorgabe über eine Zwangssteuerung durch externe Beschaltung (Schaltkontakt, Relais)
    • Mittlere Priorität: Vorgaben über den Servicestecker (TROX FlowCheck App) zu Testzwecken
    • Niedrigste Priorität: Vorgabe über Modbus/BACnet/MP-Bus

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